profertilita - die Fachklinik für Fruchtbarkeitsmedizin

Die Top-Spezialistinnen für assistierte Reproduktion (ART), PID, Kryokonservierung, Fertilitätsprotektion, Social Freezing und Embryonenspende

Bei uns sind Sie richtig, wenn Sie ohne Umwege und aufwendige Versuche direkt Ihr Ziel erreichen wollen: Schwangerschaft und Geburt eines gesunden Kindes. Um dahin zu kommen, gehen wir allerdings erst einmal tiefer in die Diagnose ihrer Fruchtbarkeitsstörung, als die meisten anderen Experten.

Denn wir sehen es als unsere Aufgabe als Spezialistinnen auf dem Gebiet der Fortpflanzungsmedizin, Ihnen individuell die Behandlung zu empfehlen, die Sie mit dem geringsten Aufwand schnell und sicher an Ihr Ziel bringt.

Nach intensiver individueller Abklärung Ihrer Fruchtbarkeitsstörung, die auch genetische Tests und Stoffwechseluntersuchungen beinhalten kann, bespricht Ihre Ärztin mit Ihnen, welche Behandlung bei Ihnen welche Erfolgsaussichten haben könnte. Sie entscheiden dann gemeinsam mit ihr, welche Behandlung Sie durchführen lassen möchten.

Die eigentliche Kinderwunschbehandlung starten wir, sobald wir Ihre Aussicht auf eine Schwangerschaft im Behandlungszyklus als positiv einschätzen. Hier ein Überblick über unsere medizinisch-technischen Möglichkeiten:

Schon eine Hormonbehandlung mit körpereigenen Hormonen verbessert die Fruchtbarkeit einer Frau. Meist reicht allerdings eine solche Behandlung allein nicht aus, um unseren Mindestanforderungen zu genügen. Eine wirkliche Chance auf eine Schwangerschaft erreichen wir in den meisten Fällen erst, wenn nach einer Hormonstimulation zusätzlich die Spermien zum Zeitpunkt des Eisprungs in die Gebärmutterhöhle übertragen werden. Diese Behandlung wird als Insemination (IUI) bezeichnet.

Sind die Eileiter nach Entzündungen oder bei Endometriose vernarbt, so kann eine Schwangerschaft nur noch mit einer Befruchtung im Reagenzglas erzielt werden. Hier sprechen wir von In-Vitro-Fertilisation (IVF).

Wenn die Samenqualität für eine Befruchtung ohne Unterstützung nicht ausreicht, können die Eizellen mit der intrazytoplasmatischen Spermieninjektion (ICSI) im Reagenzglas befruchtet werden. Diese Methode ist eine Erweiterung der IVF-Behandlung. Dazu werden die Samenzellen unter dem Mikroskop in eine feine Glaskapillare eingesaugt und dann in die Eizelle eingeführt. Wenn die Spermienqualität nicht optimal ist, empfehlen wir unseren Patienten ein spezielles physiologisches Testverfahren zur Auswahl der reifen Spermien. Die ICSI mit so ausgewählten Spermien bezeichnen wir als PICSI (physiologische ICSI).

Wenn ein Kinderwunschpaar vermeiden will, eine familiär bekannte schwere Erbkrankheit an seine Kinder weiterzugeben, führt profertilita als zugelassenes reproduktionsmedizinsches PID-Zentrum in Kooperation mit unserem humangenetischen Zentrum eine Präimplantationsdiagnostik (PID) durch.

Die Kryokonservierung ist heute ein wichtiges Hilfsmittel der assistierten Reproduktion. Unsere Laborleiterin Frau Dr. Dagmar Gutknecht ist ausgewiesene Expertin auf diesem Gebiet. Eizellen und alle ihre Entwicklungsstadien nach der Befruchtung und sogar Eierstockgewebe sowie beim Mann Samenzellen und Hodengewebe können erfolgreich eingefroren und ohne Vitalitäseinschränkungen aufgetaut werden. Diese Möglichkeiten werden in der Kinderwunschbehandlung und auch bei der Kryokonservierung von Eizellen und Samenzellen aus medizinischer und nicht-medizinischer Indikation eingesetzt (Fertilitätsprotektion bzw. Social freezing).

Ist eine Behandlung mit eigenen Samenzellen oder eigenen Eizellen auch mit der assistierten Reproduktion in besonderen Fällen nicht möglich oder nicht erfolgversprechend, so können wir diesen Paaren auf Nachfrage in Kooperation mit ausgesuchten Samenbankn eine Samenspende vermitteln. Als Mitglied im Netzwerk Embryonenspende kann unser Zentrum Sie auch beraten, ob eine Embryonenspende in Frage kommen könnte.